Als IP-Profis wissen wir, dass Ansprüche absolut zentral sind. Sie definieren den Schutzumfang, und wir müssen extrem präzise sein (um genau das richtige Mass an Unschärfe zu erreichen). Aus rechtlicher Sicht ist das ausgezeichnet, aber Mandanten haben häufig Mühe, den tatsächlichen Schutzumfang der Ansprüche zu verstehen. Die Folge ist, dass sie sich bei ihren Entscheidungen allzu oft auf Halbwissen verlassen.
Wir als Fachleute müssen ihnen helfen, den tatsächlichen Schutzumfang zu erfassen. Schauen wir uns an, wie ein Anspruch aufgebaut ist und was wir tun können, um dabei zu helfen.
Wir können Mandanten helfen, indem wir für jede Kommunikation oder Entscheidung eine kurze Zusammenfassung in ihrer Terminologie zusammen mit einem aussagekräftigen Bild bereitstellen. Verwenden Sie den Namen oder den Produkttyp, gefolgt von den wesentlichen einschränkenden Merkmalen in konkreten Begriffen. Mit anderen Worten: Übersetzen Sie Legalese in eine Sprache, die Ihre Mandanten verstehen.
Verwenden Sie "Roller coaster", nicht "Toy vehicle configured for running on rails", und lassen Sie "flexible flanges being flexible in a direction away from each other" weg.
Wenn dieser verdichtete Anspruch mit der richtigen, einfachen Darstellung kombiniert wird, versteht jeder sofort den tatsächlichen Schutzumfang des Patents. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf die Zusammenfassung und das Bild oberhalb von diesem Blogbeitrag. Jetzt verstehen Sie den Schutzumfang von US10918962B2.
In Patent Cockpit wird diese Kombination aus kurzer, aber präziser Zusammenfassung und aussagekräftigem Bild durchgehend verwendet — siehe die Funktion Den Schutzumfang verstehen — damit alle in der Organisation, unabhängig von Hintergrund oder Erfahrung, genau verstehen, was geschützt ist, und dadurch die richtigen Entscheidungen treffen können. Möchten Sie mehr erfahren? Buchen Sie unverbindlich ein Gespräch!
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